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Wissenswertes zur Geschichte Giesenkirchens

Was heute viele nicht mehr wissen: Giesenkirchen hatte seit dem Sommer 1900 einen Anschluss an das damalige Straßenbahnnetz. Eine elektrische Bahn verband den Ortskern mit der Stadt Rheydt im 20-Minuten-Takt.

Übrigens: Die erste Urkundliche Erwähnung Giesenkirchens geht bereits auf das Jahr 1150 zurück . Dies war Anlass für die 850-Jahr-Feier im Jahr 2000.


Auch das gehört zur Vergangenheit Giesenkirchens. Sicherlich erfreut sich daran heute keiner mehr, aber zur Zeit des Nationalsozialismus waren wie überall auch in Giesenkirchen Hakenkreuzfahnen üblich. Es gab allerdings in Giesenkirchen auch eine sehr große antifaschistische Bewegung.

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Dieses Ölgemälde zeigt Giesenkirchen im Jahre 1928. Das Bild des Schelsener Malers Johannes Greferath hat auch heute noch seinen Platz in der Bezirksverwaltungsstelle.

Ein Blick auf die katholische Kirche St. Gereon um 1899. Diese wurde allerdings gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu klein, so dass die heutige Kirche 1909 fertig gestellt wurde.

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Produktion : dewio 2000-2009